Kredite für Hausfrauen und Arbeitslose
Viele Wünsche werden heute per Kredit finanziert. Hierfür werden in den meisten Fällen klassische Ratenkredite verwendet, deren Verwendungszweck völlig frei bestimmt werden kann. Damit eignen sich Ratenkredite zum Beispiel für den nächsten Urlaub, aber auch für die Finanzierung neuer Möbel können sie eingesetzt werden.
Nahezu alle Menschen träumen davon, etwas Neues anzuschaffen oder sich einmal einen Urlaub zu gönnen. Steht das notwendige Geld nicht zur Verfügung, wird gern auf einen Kredit zurückgegriffen, der dann in monatlichen Raten zurückgezahlt werden kann. Voraussetzung für einen solchen Kredit ist jedoch ein nachhaltig erzielbares Einkommen, mit dem Antragsteller die monatliche Kreditrate bedienen können. Neben der Kreditrate muss aus diesem Einkommen auch die Lebenshaltungspauschale der Banken, die bei 650 Euro für die erste Person und 200 Euro für jede weitere Person liegt, finanziert werden können.
Arbeitslose und Hausfrauen, denen im Internet häufig Kredite versprochen werden, verfügen in der Regel nicht über ein derart hohes Einkommen. Und sollte das Arbeitslosengeld dennoch diese Grenze überschreiten, wird es nur zeitlich begrenzt bezahlt und kann daher von den Banken nicht herangezogen werden. Werden Kredite an Arbeitslose und Hausfrauen versprochen, sollten diese Angebote mit Vorsicht betrachtet werden. Oft handelt es sich hierbei um unseriöse Angebote, deren Anbieter lediglich das Ziel verfolgen, das ohnehin knappe Geld der Antragsteller zu erhalten.
Eine Möglichkeit, um auch als Arbeitsloser oder als Hausfrau einen Kredit zu erhalten ist die Hinzunahme eines Mitantragstellers. Verfügt dieser über das notwendige Einkommen, kann der Kredit dann vergeben werden. Für den Mitantragsteller bedeutet dies jedoch, dass er in gleichem Maße wie der Hauptantragsteller für den Kredit haftet und bei Nichtbezahlung der Kreditrate finanziell zur Rechenschaft gezogen werden kann.